Schon in 2012 hatte Salesforce.com über Toyota friend berichtet. Mit Hilfe von Chatter und der Salesforce-Plattform vernetzt Toyota seine Kunden und deren Autos. Autos können Tweets versenden, in sozialen Netzen „mitspielen“ und werden für den Automobilhersteller so zu einem weiteren Kontaktpunkt mit seinen Kunden. Die schon heute in Bezug auf ihre Rechenpower, Sensorik und Assistenzsysteme intelligenten Produkte eröffnen durch diese Vernetzung ein enormes Potential für weitere Serviceangebote, engere Kundenbindung und eine Weiterentwicklung des Produkts Auto. Toyota spricht vom „iPhone on wheels“.

Ich mag dieses Beispiel! Sind Sie auch schon gespannt, wann Ihr Auto in Ihrem Chatter-Feed auftaucht? Oder Sie neue Apps (ins Auto) dazukaufen können?

Wir sind überzeugt, dass die Vernetzung von Produkten im B2B und im B2C Umfeld viele neue Services ermöglicht. Dabei ist die eigentliche Vernetzung – häufig unter M2M oder „Internet of Things“ diskutiert – weit fortgeschritten, egal ob via Mobilfunk oder anderen Technologien. Interessant sind die darauf aufbauenden Anwendungen: erst diese ermöglichen effizientere Prozesse im Service und im Betrieb oder bringen Ihren Kunden und Anwendern viele neue Features, die das Produkt ergänzen.

Bei der Entwicklung dieser Anwendungen ist ein Kompetenz-Mix notwendig: es geht um typische Business-Software für Geschäftsprozesse, um die Anbindung von Geräten oder Maschinen und – insbesondere wenn Endbenutzer im Spiel sind – um die von mobilen Apps gewohnte „User Experience“.

Ein Beispiel finden Sie beim „Easy Entrance Network“ – eine Lösung auf der Salesforce-Plattform und mit Android auf der Geräteseite.