IIoT: Eine Herausforderung für Maschinenbauer und OEMs

Für viele OEMs löst das Industrial Internet of Things sowohl Hoffnungen als auch Ängste aus. Sie haben das Potenzial vernetzter Anlagen und der dazugehörigen Technologien erkannt, sind aber allzu oft nicht in der Lage, dieses voll auszuschöpfen. Richtig genutzt können IIoT-Anwendungen Unternehmen dabei unterstützen, ihre Services kundenzentriert zu optimieren, Störfälle zu verhindern und aus Daten einen finanziellen Mehrwert zu erzeugen. Voraussetzung ist allerdings ein strategischer und effizienter Umgang mit Daten, der Zusammenhänge sichtbar macht und auch Machine Learning ermöglicht.

Potenziale besser nutzen

IIoT bietet viele Chancen: Die Analyse von historischen und aktuellen Daten ermöglicht Prozess-Optimierungen in Echtzeit. Durch vorausschauende Instandhaltung besteht zudem die Möglichkeit, Wartungsprozesse effizienter und kundenzentrierter zu gestalten. Das spart Zeit und Geld und reduziert zugleich die Gefahr von Maschinenausfällen. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette entstehen neue Monetarisierungs-Möglichkeiten und Geschäftsmodelle. Denkbar sind etwa Machine-as-a-Service- oder Abo-Modelle für Services.

Aus Daten Mehrwert generieren

Dabei gibt es keine Standard-Lösung, die für alle OEMs zum Erfolg führt. Unterschiedliche Industrien, Kundenbedürfnisse und Ausgangssituationen machen die Bedarfe der Unternehmen sehr individuell. Um dem zu begegnen, bedarf es modularer Lösungen, die flexibel und skalierbar auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren können und Cloud-übergreifend funktionieren. Mit assets360 hat logicline ein solches Baukastensystem entwickelt, das OEMs als Ganzes oder in Teilen nutzen können. Es unterstützt sie dabei, ihre Anlagen zu verwalten, Prozesse zu optimieren, und das IIoT zu ihren Gunsten optimal zu nutzen.

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